Wurmkur Katze

Auch reine Wohnungskatzen sind gegen Würmer nicht immun: Wurmeier können auf vielfältige Weise in sogenannte sichere Wohnungen getragen werden, etwa durch Anbringen an menschlichen Schuhen. Da hilft nur eins: regelmäßige Entwurmungskuren. Würmer können auf viele Arten in Katzen eindringen. Traditionell scheiden infizierte Tiere – nicht unbedingt Katzen – Eier mit ihrem Kot aus. Es verbreitet sich dann durch direkten Kontakt mit Kot oder Wurmlarven, kann aber auch indirekt erfolgen, etwa durch Muttermilch oder rohes Fleisch, wenn die Katze bellt oder der Kühlschrank geplündert wird. Auch Fliegen und Schnecken können Wurminfektionen verbreiten. Würmer, Larven oder deren Eier können über den Mund oder über Blut oder Haut aufgenommen werden.

Die häufigsten Würmer bei Katzen sind:

Spulwürmer: Ihre Larven können oral über die Muttermilch übertragen werden und sich im Darm zu Erwachsenen entwickeln.

Hakenwurm: Seine Eier werden mit dem Kot ausgeschieden, entwickeln sich in der Außenwelt zu Larven, gelangen durch die Haut in den Körper und entwickeln sich zu eierlegenden Tieren.

Bandwürmer: insbesondere die sogenannten Gurkensamen-Bandwürmer, die sogar durch Flöhe übertragen werden können. Seine Larven wandern zwischen den Tieren durch das Blut. Andere Infektionswege sind Beutetiere wie Vögel und Nagetiere. Je nach Bandwurmunterart kann der Parasit bis zu 80 cm lang werden.

Gegen Wurminfektionen gibt es keine Impfung. Umgekehrt sollten Katzen, insbesondere Freilandkatzen, die gelegentlich Mäuse fressen, regelmäßig entwurmt werden. Bei ausgewachsenen Tieren wird empfohlen, alle drei Monate Insektenschutzmittel zu verabreichen. Bei Wohnungskatzen sollte der Kot mindestens einmal jährlich auf Parasiten untersucht und gegebenenfalls eine Entwurmung durchgeführt werden. Besprechen Sie solche Maßnahmen unbedingt mit Ihrem Tierarzt – er wird auch die richtigen Ratschläge für die richtige Vorbereitung geben. Übrigens müssen Sie mit Ihrer Katze keine Entwurmungsmedizin üben: Dank der neuen Wirkstoffe vor Ort können Katzenbesitzer die Entwurmungsprodukte selbst anwenden. Unser erfahrener Tierarzt von Dr. Fressnapf geht ganz einfach per Online-Chat – mit oder ohne Kamera. Es besteht keine Notwendigkeit mehr, Katzen dazu zu bringen, Pillen oder Pasten zu nehmen.

Was ist bei der Entwurmung von Katzen zu beachten?

Manchmal kann man eine Wurminfektion mit bloßem Auge erkennen – das heißt, wenn man beim Reinigen des Mülleimers tote oder sogar sich bewegende Würmer und Wurmglieder findet. Sogar das Erbrochene von Haustigern enthält Würmer, die mit bloßem Auge sichtbar sind. Der Tierarzt kann anhand einer Stuhlprobe nachweisen, welcher Wurm die Katze infiziert hat und eine entsprechende Behandlung einleiten. Dazu gehört ein Insektenschutzmittel, das allgemein als „Insektenschutzmittel“ bekannt ist. Die in diesen Medikamenten enthaltenen Wirkstoffe können adulte Würmer und möglicherweise das Larvenstadium von Würmern abtöten. Um alle Generationen der Wurmpopulation zu eliminieren, kann es erforderlich sein, das Entwurmungsprogramm zu wiederholen. Sogar Kätzchen können Würmer durch die Gebärmutter oder die Muttermilch der Mutter bekommen. Daher ist es wichtig, zur Behandlung von trächtigen Katzen und später geborenen Kätzchen geeignete Insektenschutzmittel zu verwenden. Vor einer anstehenden Impfung sollte bei stark verwurmten Tieren zunächst eine Wurmkur durchgeführt werden – ein extremer Wurmbefall kann die Wirksamkeit der Impfseren beeinträchtigen.

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