Homöopathisch

Wie wirkt sich Homöopathie bei Katzen aus?

Bisher konnte die wissenschaftlich fundierte Forschung keinen Heilungserfolg in homöopathischen Behandlungsstudien bestätigen, auch der Placebo-Effekt ist nicht erklärbar. Bei homöopathisch behandelten Katzen kann der Placeboeffekt ausgeschlossen werden, da das Tier keinen kausalen Zusammenhang zwischen seinen Symptomen und der Verabreichung herstellt. Wenn sich ihre Tiere jedoch beschweren und Erfolge erwähnen, schwören viele Besitzer auf die Homöopathie. Wie funktioniert es und was genau passiert mit der Homöopathie für Katzen? Katzen, die sich einer homöopathischen Behandlung unterziehen, interessieren sich nicht für Medizin, aber als Katzenbesitzer wissen Sie, wie zarte Tiere auf Emotionen und allgemeine Emotionen reagieren. Kritiker der Homöopathie weisen darauf hin, dass der Glaube des Tierhalters an die Wirksamkeit des Arzneimittels seine Interpretation des verbesserten Zustands des Tieres beeinflusst.

Welche Katzenkrankheiten kann ich mit Homöopathie behandeln?

Befürworter der Homöopathie erwähnten auch die Sensibilität und Sensibilität von Katzen. Demnach sprechen unsere Samtpfoten besonders gut auf homöopathische Präparate an. Was auch immer der Grund für die positive Wirkung der Homöopathie ist: Bei der homöopathischen Behandlung von Katzen werden Pellets – das sind Pellets aus neutralen Trägern und verstärkenden Wirkstoffen – oder Tropfen bei folgenden Symptomen wie: Bauchschmerzen, Konjunktivitis, Blasenproblemen, Durchfall, Erbrechen, Müdigkeit, Husten, Traurigkeit, Mundgeruch, Fieber, Schwäche, Verdauungsstörungen, Wundheilung. Als Züchter können Sie die richtige Behandlungsmethode für Tiere aus den Listen und Tabellen relevanter Quellen genau herausfinden. Auf der Grundlage der Homöopathie sind die bekannten Substanzen in der Katzentherapie: Calciumcarbonat, Graphit, Nukleolus, Rote Bete, Pulsatillablüte, weißes Arsen, Quecksilber, Fußblatt (eine Berberitze) oder Aloe Vera. Durch den äußerst geringen Wirkstoffgehalt im Verdünnungsmittel sind selbst giftige Stoffe wie Quecksilber nur in Spuren vorhanden, so dass keine Vergiftungsgefahr besteht. Homöopathische Mittel sind im Fachhandel oder in Apotheken erhältlich. Verantwortliche Tierhomöopathen weisen jedoch darauf hin, dass diese Symptome auch auf eine schwere Erkrankung hinweisen können und von einem Tierarzt behandelt werden sollten. Nach Meinung von Befürwortern können durch die Homöopathie leichte Krankheiten und Leiden erfolgreich geheilt werden. Als Besitzer des Tieres können Sie über die geeignete Behandlung für die Gesundheit Ihres Tieres entscheiden.

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